Menschen in Franken u. Bayern um 1330

" arm - und - reich "


 

Wer wir sind und wen wir darstellen:

 

 

       Das Wappen des Landgrafen Falkmar Gabriel vom Walde                        

                                           

                                           

 

 

 

                            Falkmar Gabriel Landgraf vom Walde 

              sein Eheweib Jadis Elisabeth Landgräfin v. Walde

 

 

 

                                       

 

 

        Michl Böttcher, Lederer und Falkenmeister d. Landgrafen v.Walde

                       und sein Eheweib die Tuchhändlerin Gesine

                            

 

                                  

 

 

 

                                                        

 

 

 

                                                          Lumpenmichl und Gesine

 

 

 

Was wir machen und wie wir dies umsetzen:

 

                           Die Mittelaltergruppe " arm-und-reich "

                                 

 

versucht mit der Darstellung beide Seiten zu hinterfragen und hat Figuren geschaffen die sowohl den Reichtum als auch die durchschnittliche Armut und natürlich das "Dazwischen" in der Zeit um 1320 zeigen.

 

Wir versuchen das was möglich ist anhand von umfangreicher Recherche etc. umzusetzen, wobei im Bereich Gesundheit keine Kompromisse gemacht werden.

 

Die Lagerdarstellung zeigt das Reiselager des Landgrafen Falkmar Gabriel v. Walde wie es ausgesehen haben könnte wenn ein Adeliger z.B. Gast eines Turnieres war. Der Falkenmeister kümmert sich um die Vögel, seine Frau sich um das Notwendige im Lager.

 

Essen, Trinken, Kleidung, die Ausrüstung, die Tätigkeiten im Lager etc. versuchen wir im uns möglichen Rahmen vernünftig darzustellen.

 

Der größte Wackelpunkt sind dabei die Vögel. Keiner unserer gefiederten Mitlagerer ist wirklich "A" - es gab weder den Wüstenbussard noch die Buntfalken in Europa. Aber man kann nicht alles auf die "A"-Schiene wuchten, wenn die Vögel auch Bestandteil des Privatlebens sind.

 

Unsere Figuren erzählen Lebensgeschichten wie sie möglich gewesen sind. Vom Lederergesellen der aus (zuerst) wirtschaftlichen Gründen eine ältere Witwe ehelicht, über die Bettler die auch in der Not gemeinsam überleben bis zum Adelspaar, das zeigt, dass es auch unter ihresgleichen durchaus Liebesehen gab.

 

Uns ist die Freude an der vergangenen Zeit, die Möglichkeiten vieles anders als heute zu machen, die eigene Kreativität einzubringen und die Freude daran auch Interessierten zu vermitteln sehr wichtig. Und dies treibt uns an unser "zweites Ich" mit Leben zu erfüllen.

 

In diesem Sinne: genießt mit uns das Mittelalter so wie es uns heute möglich ist - ohne den damaligen Überlebenskampf führen zu müssen!

 

 

 

 

 

 

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